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(An)Bau der BOS Bildungscampus "Gemeinsames lebenslanges Lernen"

Die Stadt Spremberg/Grodk schafft einen Bildungscampus in der City. Ein neuer und wichtiger Baustein soll hierfür das neue Schulhaus werden.

Die Baumaßnahmen werden durch die Verwaltung und Politik regelmäßig überwacht und dokumentiert. Über den Fortschritt dieser Maßnahme können Sie sich hier informieren.

Kontakt

Martin Mogel

Tel. 03563 340 170

M.Mogel@Stadt-Spremberg.de

Projektbeteiligtenliste

Phasen

Phasenübersicht
Phase 1: Fragen und Antworten
Fragen und Antworten
Phase 2: Abriss- und Tiefbauarbeiten
Abriss- und Tiefbauarbeiten
Phase 3: Baubeginn am 23 März
Baubeginn am 23 März
Phase 4: Erichtung der Bodenplatte
Erichtung der Bodenplatte
Phase 6: Errichtung Erdgeschoss
Errichtung Erdgeschoss
Phase 7: Ausstellung im Bürgerhaus mit Grabungsfunden vom Gelände des BOS-Erweiterungsbaus
Ausstellung im Bürgerhaus mit Grabungsfunden vom Gelände des BOS-Erweiterungsbaus

Ausstellung im Bürgerhaus mit Grabungsfunden vom Gelände des BOS-Erweiterungsbaus

11. September 2026 22:00 - 31. Oktober 2026 22:59

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 725. Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung der Stadt Spremberg/Grodk wird im Bürgerhaus eine besondere Ausstellung mit ausgewählten Funden gezeigt, die vor Baubeginn des Erweiterungsbaus der Berufsorientierenden Oberschule Spremberg (BOS) freigelegt wurden. Ausführendes Unternehmen war seinerzeit die Archäologische Baubegleitung Cottbus GbR (ABBU).

Die Ausstellung wurde am 11. September 2026 von Kerstin Schenker, stellvertretende Bürgermeisterin, in Anwesenheit von über 50 an der Geschichte der Stadt Spremberg/Grodk interessierten Sprembergern eröffnet.

Die leitende Archäologin auf dem Ausgrabungsgelände, Isabel Martin (M.A.), von der Firma ABBU informierte über die Ausgrabungen und einzelne Funde. Anschließend bestand die Möglichkeit, sich mit ihr über die stattgefundenen Arbeiten auszutauschen.

Auf dem Gelände des Erweiterungsbaus der Berufsorientierenden Oberschule befanden sich bis Ende des 18. Jahrhunderts der Haagfriedhof, später eine Brauerei, zuletzt ein wilder Parkplatz.

Auf dem Friedhof wurden vor allem Bauern, Tagelöhner und Handwerker bestattet, außerdem auch Soldaten der königlich-preußischen Armee, der kaiserlich-russischen Armee und der kaiserlich-französischen Armee. Aufgrund von Überfüllung wurde der Friedhof 1840 geschlossen.

Naturgemäß rechneten die Archäologen mit einer ganzen Menge an Funden. Allerdings wurden es dann so viele, dass sich die anschließenden Bauarbeiten um einige Monate verzögerten. Den Sprembergern ist das nicht entgangen. Sie verfolgten die Arbeit der Archäologen mit großem Interesse. Eine Vor-Ort-Besichtigung der Objekte war jedoch bisher nicht möglich.

Die Grabungsfunde befinden sich beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum in Zossen, Ortsteil Wünsdorf. Sie wurden dort dokumentiert und eingelagert.

In den nächsten Wochen gibt es die Gelegenheit, einen kleinen Teil der Funde zu besichtigen, und zwar in einer Ausstellung im Bürgerhaus am Markt.

Anstehende und laufende Veranstaltungen in dieser Phase
  • 11.
    Sep.

    Ausstellung im Bürgerhaus mit Grabungsfunden vom Gelände des BOS-Erweiterungsbaus

Veranstaltungen

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