Zum Hauptinhalt wechseln

Bürgerhaushalt 2026 (jetzt Mitmachen!)

Vorschläge für den Bürgerhaushalt können jederzeit sowohl digital als auch analog bei uns eingereicht werden. Reichen Sie Ihre Ideen bitte bis zum 31.03.2026 ein.

Auch in diesem Jahr stehen wieder 50.000 Euro zur Verfügung!

Bei Fragen sprechen Sie uns gern an.

Buergerhaushalt@stadt-spremberg.de oder 03563 340 170

Sie sehen die Daten in Echtzeit. Die Teilnehmendenzahlen werden für Admins ständig aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass normale Nutzende zwischengespeicherte Daten sehen, was zu leichten Abweichungen bei den Zahlen führen kann.
81 teilnehmende

Phasen

Phasenübersicht

Analyse der Ideen

1. April 2026 - 1. Juli 2026

Wir prüfen derzeit Ihre Vorschläge! Die Abstimmungsphase beginnt im Juli!

Bevor wir die eingegangenen Ideen für die Auswahlphase einreichen, analysieren wir sie auf der Grundlage der Zulassungskriterien.

Unsere Kriterien für die Prüfung finden Sie in der Satzung zum Spremberger Bürgerhaushalt.

Meine Idee ist inspiriert von den Initiativen in Leipzig. Dort werden jährlich einige kostenlose Trinkwasserbrunnen/Trinkwasserspender an zentralen Orten aufgebaut und instand gehalten. Beispielsweise am Marktplatz könnte sicherlich ein schöner Platz dafür gefunden werden. Gerade im Sommer trinken viele zu wenig und vor allem zu wenig Wasser. Wenn es kostenlose und saubere Wasserquellen gibt, trägt das zu eine gesunden Gesellschaft bei, hilft Familien und einkommensschwächeren Personen und könnte wahrscheinlich auch auf dem Stadtfest zu geringen Risiken sorgen, weil eben nicht Wasser zu Wucher Preisen gekauft werden muss. Die Abwägung die letzten Euros für Wasser oder Fahrgeschäfte auszugeben, muss nicht mehr getroffen werden und die Leute trinken Wasser wenn sie Durst haben.

Jonas Döhl

0 Stimmen152

Wir möchten gern für zwei Standorte in Hornow jeweils eine Sitzraufe aufstellen lassen.

Die erste im Hornower Park auf dem Gelände des Sportplatzes in der Nähe des Sportlerheimes und des Spielfeldes (Gemarkung Hornow 4411-4-82) und die zweite in der Nähe des Spielplatzes (Gemarkung Hornow 4411-2-23). Die endgültigen Standort können gern in Absprache mit der Stadt Spremberg festgelegt werden.

Carmen Schimmack

0 Stimmen61

Der Skatepark Spremberg ist seit fast 30 Jahren ein lebendiger Treffpunkt für junge Menschen – ein Ort für Bewegung, Austausch und gelebte Jugendkultur. Jetzt geht es darum, diesen besonderen Platz als „Insel der Jugend“ gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die geplante Ergänzung um ein modernes Rooftop-Element ist kein Zufallsprodukt, sondern Teil eines gemeinsam erarbeiteten Konzepts: Jugendliche, Fachleute und Planer haben im Beteiligungsprozess genau dieses Element als sinnvolle und zukunftsfähige Erweiterung identifiziert. Es fügt sich optimal in die bestehende Anlage und die bereits geplanten Flächen rund um den Pumptrack ein – und eröffnet gleichzeitig völlig neue Fahr- und Trickmöglichkeiten für Anfänger wie Fortgeschrittene.

Die Umsetzung steht dabei für echte Zusammenarbeit: Jugendliche, Stadt und die sozialpädagogische Begleitung durch die Stiftung SPI / Bergschlösschen gestalten diesen Prozess der Umgestaltung gemeinsam. So bleibt der Skatepark nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein sozialer Ort mit echter Beteiligung. Neben dem neuen Element sollen noch weitere Maßnahmen in Eigenleistung durch die Jugendlichen dieses HotSpot für Jugendkulturen nachhaltig stärken.

Skateparks sind generell weit mehr als Sportanlagen. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Kreativität und geben jungen Menschen Raum, sich auszuprobieren. In Spremberg ist der Skatepark einer der wenigen noch täglich nutzbaren Orte, an dem Jugendliche unterschiedlichster Hintergründe selbstverständlich zusammenkommen.

Mit überschaubaren Mitteln entsteht hier ein großer Mehrwert für die Stadt: eine starke, moderne „Insel der Jugend“, die junge Menschen auch über die Stadtgrenze hinaus begeistert, verbindet und langfristig an Spremberg bindet.

Benny Stobiński

0 Stimmen60

Für dieses Projekt oder diese Phase sind keine Beiträge verfügbar.

  • Entrosten und Rostschutz:Entfernen des Rosts und Aufbringen eines Rostschutzes an beiden Toren sowie an der Zuschauerbande.
  • Sicherstellung der langfristigen Rostbeständigkeit durch fachgerechtes Auftragen eines Rostschutzmittels.
  • Montage von Netzen an den Toren nach Abschluss der Rostschutzmaßnahmen.
  • Reparatur der Sitzbank:Instandsetzung der zweiten Sitzbank durch Anbringen neuer Holzlatten.
  • Verwendung von wetterbeständigem Material zur Gewährleistung der Langlebigkeit und Stabilität der Sitzbank.
  • Spielfeldmarkierungen:Anlegen einer einfachen Spielfeldmarkierung für den Trainingsbereich.
  • Verwendung von abwaschbaren Markierungsfarben zur einfachen Pflege und Wartung.
  • Erweiterung der Trainingsmöglichkeiten:Prüfung der Möglichkeit zur Errichtung einer Calisthenics-Anlage zur Erweiterung der Trainingsoptionen.
  • Steigerung der Attraktivität des Standorts durch zusätzliche Trainingsmöglichkeiten, um die Bedingungen für internationale Wettkämpfe im Kanusport zu verbessern.
Stadt Spremberg

0 Stimmen20

Eine Tischtenniplatte am Mehrgenerationenspielplatz in Spremberg.

Monique Jannasch

0 Stimmen00

Betr. Kleingartenanlage "Slamen" am Stichweg zu den Grundstücken Kirchhofsweg 12-15. Mehrere Gartenparzellen werden seit Jahren nicht mehr gepflegt, da sie auf der Basis einer Entscheidung der Stadtverordneten aus dem Jahr 2018 zu Baugrundstücken umgewandelt werden sollten. Dieser Beschluss wurde bis heute nicht umgesetzt. Zur 725 - Jahr-Feier sollten diese ungepflegten Parzellen beräumt und zukünftig auch immer gepflegt werden. Die zurzeit bestehende Brandgefahr muss schnellstens beseitigt werden, da unsere Grundstücke unmittelbar angrenzen und somit gefährdet sind. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass kontinuierlich Ungeziefer sich ansiedelt und die Gartenlauben durch Unbefugte genutzt werden.

Eberhard Gleitsmann

0 Stimmen20

  1. Vorschlag: Freischneidung der Sichtachsen im Frühjahr und im Herbst.
diana walloschek

0 Stimmen110

Eine Fahrrad Reparatur- Station mit einer Universal Fahrrad Luftpumpe und die verschiedensten teile um ein Fahrrad selbst reparieren zu Können.

Johann Bischoff

0 Stimmen122

Vom hinteren Parkplatz des Schwimmbades kommend führt der einzige Zugangsweg zum Haupteingang entlang des Zaunes Schwimmbad. Am Ende, kurz vor dem Eingang, muß der Besucher ein steiles und gefährliches Stück Weg über Wurzeln und ausgewaschenen Boden überwinden. Das ist ein großer Unfallbereich. Diesen Abgang sollte man durch eine Treppe begehbar machen! Oder zumindest einige feste Stufen verlegen, bevor dort ein Schwimmbadbesucher stürzt und sich unter Umständen schwer verletzt. Zum Budget kann ich nichts aussagekräftiges sagen, da ich nicht vom Bau bin.

Norbert Anspach

0 Stimmen140

Tischtennisplatte an dem Spielplatz, in Haidemühl, beim Bürgerhaus.

Marlene Ender

0 Stimmen90

Um die Insektenvielfalt zu fördern, schlage ich vor, auf alle Verkehrsinseln, alle Kreisverkehre, alle Grünstreifen ganzjährig blühenden Blumen auszusäen. In anderen Städten habe ich das schon gesehen und es war auch immer schön fürs Auge.

Heidrun Rapsch

0 Stimmen80

Jeden Sommer sind in Schwarze Pumpe Mauersegler zu beobachten. Damit das auch künftig so bleibt und sich der Bestand idealerweise sogar erhöht, wären zusätzliche Nistmöglichkeiten für diese Vögel sehr sinnvoll. Eine geeignete Anbringungsstelle wäre zum Beispiel am Gebäude der Grundschule. Dort könnten die Schüler sowie alle Passanten die Tiere außerdem gut beobachten.

Silvia Lehmann

0 Stimmen81

Der Hang am Kleinen Park Bahnhofstraße neben der Himmelsleiter eignet sich hervorragend, um das Spremberger Stadtwappen zu platzieren.

Es sollte so groß wie möglich und aus anorganischen Materialien gefertigt werden.

Das wäre eine würdige Begrüßung unserer Gäste und ein schöner Blickfang in Richtung Stadtpark.

Rolf Wende

0 Stimmen72

Vorschlag: Beleuchtung für den Stadtpark entlang der Gehwege. Bitte nicht überdimensioniert, sondern in großen Abständen, so dass man ohne zusätzliche Stirnlampe auskommt.

diana walloschek

0 Stimmen71

Einen Rufbus um auch nach 22 Uhr z.b vom Bahnhof in die Stadt gelangen zu können.

Kati Rademacher

0 Stimmen61

An der Kreuzung: Pflasterweg-Hauptstraße wäre ein Verkehrsspiegel angebracht. Wenn man vom Pflasterweg auf die Hauptstraße in Richtung B97 abbiegt, hat man durch den Kurvenbereich und die Gaststätte Storchennest eine schlechte Sicht nach rechts. Ein Verkehrsspiegel auf der gegenüberlegenden Seite der Einmündung Pflasterweg würde helfen den Verkehr, der von Sellessen kommt, besser einzusehen.

Janine Kantor

0 Stimmen60

Das neue Cantdorfer Bürgerhaus ist sehr gelungen. Die derzeit noch kahlen Wände schmälern jedoch den Gesamteindruck ein wenig.

Für die erste Ausstellung liegt bereits eine Idee vor. Damit künftig Bilder, Gemälde oder ähnliche Exponate präsentiert werden können, muss eine geeignete Möglichkeit zur Anbringung geschaffen werden.

Stadt Spremberg

0 Stimmen52

Ich schlage vor, auf der Hoyerswerdaer Straße – von der Kreuzung bei den großen Hochhäusern mit den Hausnummern 56 bis 65 vor der star-Tankstelle bis hinter zur Kaufland-Tankstelle – eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h einzuführen.

Hintergrund: Gerade nachts fahren dort viele Autos deutlich schneller als erlaubt (teilweise 70 – 100 km/h). Das ist gefährlich für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und zudem sehr laut für die Anwohnerinnen und Anwohner. Eine Tempo-30-Zone würde hier spürbar mehr Sicherheit und Ruhe bringen.

Jan Friedrich

0 Stimmen49

Der Spielplatz im Ortsteil Türkendorf/Zakrjow wird regelmäßig von Familien und Kindern genutzt und ist ein zentraler Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft. Um das Spielangebot zu erweitern und die Aufenthaltsqualität zu verbessern, schlage ich die Anschaffung einer neuen Doppelschaukel vor.

Konkret soll das Model „JAQUE“ der Firma Ziegler Metall installiert werden – eine robuste und Langlebige Doppelschaukel aus Edelstahl mit zwei Standartschaukelsitzen, zertifiziert nach DIN EN 1176 für öffentliche Spielplätze. Die Schaukel erfüllt alle Sicherheitsanforderungen und ist wartungsarm.

https://www.ziegler-metall.de/doppel-bzw-zweifachschaukel-jaque

Kostenrahmen:

- Schaukelgestell inkl. Sitze: ca. 2.640 € brutto

- Montage durch Fachfirma ca. 1.000 – 1.500 €

- Fallschutzbelag (z.B. Sand oder Gummimatten): ca. 500 . 1.000 €

- Gesamtkosten: ca. 4.000 – 5.000 €

Die Maßnahme ist innerhalb von zwei Jahren umsetzbar und kommt der gesamten Dorfgemeinschaft zugute – insbesondere den Kindern und Familien, die den Spielplatz regelmäßig nutzen.

Ort der Umsetzung: Spielplatz im Ortsteil Türkendorf/Zakrjow

Jana Derno

0 Stimmen60

Anbringen von speziell angefertigten Blumkastenhalterungen mit eingepassten Blumenkasten, saisonalen Blumenbepflanzungen (2xjährlich). Verschönerung der Innenstadt durch dekoratives Präsentieren der Brückengeländer mit blühenden Blumen. (siehe Brücken; Forster Str., Lange Str., Tiedesteg, Schlossbrücke) Eine indirekte Begrüßung aller Spremberger und seiner Gäste.

Frank Meisel Förderverein Laga-Spremberg e.V.

0 Stimmen40

Alle in Sprembergs Innenstadt befindlichen Stromkästen u.ä. mit Lausitzer Motiven bemalen und mit einem Lack vor ungewollten Verschmutzungen schützen.

Cornelia Schulze

0 Stimmen42

Veränderung der aktuellen Verkehrslage in der Trattendorfer Straße (Kraftwerkstrasse bis Wiesenweg)

1. zeitlich begrenzte Parkzeit (max. 1h)

2. Höchstgeschwindigkeit auf 30km/h

3. Durchfahrverbot für LKW über 7,5t

4. Entfernung des Schildes der ASG in der Kraftwerkstrasse

K.-U. S.

0 Stimmen42

Das Vereinsgelände des FSV-Spremberg 1895 in Heinrichsfeld ist seit Jahren Treffpunkt von Familien, die die frei zugänglichen Anlagen auf dem Gelände regelmäßig nutzen (u. a. Spielplatz, Tischtennisplatte, Volleyballfeld, überdachte Sitzgelegenheiten und Teile der Fußballanlagen). Zudem finden viele öffentliche Aktivitäten auf dem Gelände statt, wie z. B. Maibaumstellen, Osterfeuer, Flohmärkte und natürlich die Fußballveranstaltungen. Die Anreise erfolgt dabei sehr häufig mit dem Fahrrad.

Des Weiteren verläuft der Bergmannsweg als öffentliche Straße direkt durch das Vereinsgelände, sodass auch viel "Durchgangsverkehr" herrscht, wobei das Gelände zum Verweilen einlädt.

Die hier vorgeschlagene Fahrrad-Service-Station mit Fahrradunterstand unterstützt alle, die mit dem Fahrrad in unserer Region unterwegs sind oder sein wollen.

Robert Schleiernick

0 Stimmen30

Auf dem Festplatz Lieskau finden regelmäßige Veranstaltungen statt. Auch der dazugehörige Spielplatz wird von vielen Familien genutzt. Es fehlt jedoch an ausreichend Sitzgelegenheiten bzw. sind die vorhanden Bänke in die Jahre gekommen. Über den Bürgerhaushalt sollen neue Sitzbänke und Bank-Tisch-Kombinationen beschaffen werden, die zum Verweilen einladen. Des Weiteren soll ein Marktplatzverteiler installiert werden, um die Durchführung der zahlreichen Veranstaltungen zu erleichtern.

Franz Grosser

0 Stimmen31

Kauf von Streumittel für Geh- und Radwege, die Gesundheit der Bürger ist wichtiger als Blumenkübel oder Abfallbehälter.

Stadt Spremberg

0 Stimmen22

Die digitale Litfßsäule oder heute allg. als Kundenstopper bezeichnet, dient der wetterfesten Außenwerbung, der Ankündigung von Kultur-Events und als Informationsfläche für aktuelle und historische Ereignisse.

Andreas ballaschk

0 Stimmen20

Der Friedhof von Sellessen ist nicht mit Strom ausgestattet. Bestatter müssen bei Beerdigungen mit Notstromaggregaten zurechtkommen. Ich schlage ein ausreichend dimensioniertes "Balkonkraftwerk" mit Speicher vor, so dass Strom über Sonnenenergie gewonnen wird und bei Bedarf über den Speicher abgerufen werden kann. Das Balkonkraftwerk sollte im Optimalfall an der Südseite der Friedhofshalle auf dem Dach montiert werden.

Janine Kantor

0 Stimmen21

Für Ruhepausen auf der Hochkippe Pulsberg fehlen Sitzmöglichkeiten. Einfache Bänke auf den Rundwanderwegen zum Ausruhen und Natur genießen würden dieses Terrain aufwerten.

Hannelore Künstler

0 Stimmen21

Wir möchten an der Bushaltestelle Trattendorfer Hof einen öffentlichen Bücherschrank errichten und sie somit zu einer Buch-Haltestelle machen. Gleichzeitig regen wir an, die Haltestelle mit einem neuen Farbanstrich zu versehen.

Der wetterfeste Bücherschrank soll den unkomplizierten Tausch von Büchern nach dem Prinzip "nimm ein Buch, gib ein Buch" ermöglichen. Er soll rund um die Uhr zugänglich sein. Durch den Tausch von Büchern wird die Nachhaltigkeit gefördert und er soll als Nachbarschaftstreff dienen.

Alternativ bietet sich die Aufstellung des Bücherschranks auf dem öffentlich zugänglichen Gelände der Michaelkirchengemeinde an. Dort wird in Kürze ein interreligiöser Garten angelegt, in dem man auch verweilen und zum Lesen der getauschten Bücher nutzen kann.

Das beigefügte Bild ist eine Idee und wurde mit ChatGPT erzeugt.

Carsten Schwartze

0 Stimmen20

Ein- und Ausfahrten von Gehöften sowie Einrichtungen, Einrichtung einer Bushaltestelle.

Einhaltung der Geschwindigkeit durch Beschilderung. (30Km/h)

Übergänge - deutlich kennzeichnen.

Stadt Spremberg

0 Stimmen22

Die Anschaffung von zwei solarbetriebenen Geschwindigkeitsmesstafeln erhöht die Verkehrssicherheit in Schwarze Pumpe nachhaltig. Die geplanten Standorte liegen zum einen in der Dresdner Chaussee zwischen dem Norma und der Feuerwehr sowie in der Franz-Mehring-Straße auf Höhe des Fußgängerüberwegs. Bei beiden Standorten handelt es sich um stark befahrene Straßen, die auch von vielen Kindern als Schulweg genutzt werden.

Die Tafeln sensibilisieren Autofahrer für ihre Geschwindigkeit und tragen nachweislich dazu bei, diese zu reduzieren. Als präventiver „Blitzerersatz“ helfen sie, Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden und gefährliche Situationen zu entschärfen.

Durch den Solarbetrieb sind sie zudem umweltfreundlich und kostengünstig im Betrieb. Insgesamt leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Kinder.

Lisa Warmo

0 Stimmen20


Das Konzept stärkt Spremberg als attraktiven Aufenthaltsort, mit besonderem Fokus auf die Bücherbox als zentrales Element.

In einer umgestalteten Telefonzelle bietet sie einen frei zugänglichen Ort zum Tauschen und Mitnehmen von Büchern. Ergänzt durch regionale Inhalte wird sie zu einem einfachen, aber wirkungsvollen Zugang zur Stadtgeschichte und Identität. Gleichzeitig lädt sie Besucher zum Verweilen ein und belebt den Marktplatz.

In Kombination mit sichtbarerem Einzelhandel, Gastronomie und einem Souvenirladen entsteht eine offene, einladende Atmosphäre, die Gäste dazu anregt, länger zu bleiben und Spremberg bewusst zu erleben.

A G

0 Stimmen10

Im Ortsteil Schwarze Pumpe, Bergmannstraße, zwischen Döner Restaurant in Richtung Gaststätte "Adriano" bis zum Parkplatz (mit Backwarenverkauf) sollte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit dringend ein gepflasterte Gehweg hergerichtet werden.

Georg Flöte

0 Stimmen10

Den Vorschlag hatte jemand schon vor 2 Jahren gebracht und ich fand es sehr schade, dass er nur knapp verloren hatte.

Der Haidemühler Park ist ein toller Ort um zusammenzukommen. Es gibt verschiedene Bereiche zum Entdecken und Verweilen.

Der Sportlich aktive Bereich befindet sich in der Nähe der Schule/Turnhalle.

Ein Bodentrampolin würde dieses Areal weiter aufwerten.

Janine Kantor

0 Stimmen10

Für die Durchführung von Veranstaltungen in unserem Dorf wird ein fest installierter Marktplatzverteiler (Stromkasten) auf dem Sportplatz benötigt. Dieser ermöglicht eine sichere, zentrale und normgerechte Stromversorgung für Veranstaltungen wie unser jährliches Dorffest und weitere gemeinschaftliche Aktivitäten. Die bisherige provisorische Versorgung ist aufwendig und benötigt einen hohen Zeitaufwand. Ein Stromkasten verbessert die örtliche Infrastruktur und erhöht die Sicherheit.

Stadt Spremberg

0 Stimmen11

  • Hammerlache
  • Georgenberg
  • Schwanenteich
  • weißes Wehr
Stadt Spremberg

0 Stimmen11

  • Ecke Heinrichstraße / Gartenstraße (Hammerlache)
  • Ecke Wendenstraße - Gartenstraße
  • Georgenberg / Kirchallee
  • Weißes Wehr
  • Schloßstraße
  • Schwanenteich
Stadt Spremberg

0 Stimmen11

Im gemeinsamen ehrenamtlichen Engagement mit weiteren Vereinen, Bürgern und Institutionen im Ortsteil (z.B. MC Spremberg, BWS, Erebos e.V., Volkssolidarität...) wollen wir den Ortsbeirat dabei unterstützen, ein Fest zum 500. Jubiläum des Ortsteiles mit Veranstaltungen/Programmteilen für alle Altersgruppen zu realisieren. In Trattendorf/Dubrawa als größtem Ortsteil von Spremberg/Grodk mit rund 1.900 Einwohnern sind traditionelle, altersübergreifende Begegnungsräume des dörflichen Lebens bzw. des Lebens in Ortsteilen in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen und nicht wieder ersetzt worden. Durch den Wegfall von Orten und Möglichkeiten schrumpfte das früher sehr rege Gemeinschaftsleben, Traditionen und Bräuche gingen verloren. Dieses Fest dient somit nicht nur der Unterhaltung, sondern erfüllt eine wichtige soziale, kulturelle und gemeinschaftsbildende Funktion. Es fördert den Zusammenhalt und schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit, verbindet Generationen und ermöglicht es den Einwohnern, sich abseits des Alltags zu begegnen. Wir wollen mit dem Fest dazu beitragen, die kulturelle Identität des Ortsteiles zu festigen, durch die Einbeziehung der Einwohner in die Vorbereitung und Umsetzung, die Identifikation mit dem Ortsteil und das Miteinander zu stärken und die Einwohner für die aktive Mitwirkung an der Entwicklung ihres Ortsteiles zu gewinnen. Da wir allen Einwohnern von Trattendorf/Dubrawa (und Spremberg/Grodk) die Teilhabe garantieren wollen, in dem wir keinen Eintritt oder einen anderen Unkostenbeitrag verlangen, sind für ein Ortsteilfest dieser Größenordnung neben Eigenleitungen, Spenden und Sponsoring weitere finanzielle Mittel erforderlich. In der aktuellen Satzung zum Bürgerhaushalt haben wir kein Ausschlusskriterium für diese Art von Antrag/Anliegen gefunden, sodass wir uns hiermit bewerben.

Stadt Spremberg

0 Stimmen11

Hundekot stellt in vielen Bereichen unserer Stadt ein zunehmendes Problem dar – insbesondere in Wohngebieten, Grünanlagen und entlang beliebter Spazierwege. Durch das Aufstellen von ausreichend Beutelspendern mit integrierten Entsorgungsmöglichkeiten kann die Sauberkeit deutlich verbessert und gleichzeitig das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter gestärkt werden.

K F

0 Stimmen13

Ich bin Anwohnerin und erlebe spielende Familien auf dem Gelände zwischen der Ringstraße und dem Friedhofsweg. Ein herrlicher Platz unter Bäumen mit einer schönen Wiesendecke, aktuell mit Frühlingsblühern besetzt. Es gibt Eichhörnchen und verschiedene Vogelarten. Ich würde mir für die Nutzer der Grünfläche drei Parkbänke mit drei Abfalleimern und passenden Blumenbeeten wünschen. Es ist ein herrlicher Ort zur Entspannung, eine Oase der Friedfertigkeit, fußnah zur Kochsa. Ich würde als Anwohnerin mich gerne ehrenamtlich zur Blumenpflege zur Verfügung einbringen; sollte es gewünscht werden.

Helga Petrick

0 Stimmen10

Der Kinderspielplatz in Terpe wurde erst kürzlich durch ein neues Spielplatzgerät aufgewertet und verschönert. Ein Schandfleck ist noch der in die Jahre gekommene, ungünstig gelegene und kaum noch brauchbare Sandkasten. Wir wollen mit Hilfe des Bürgerhaushalts den Sandkasten verlegen und damit erneuern und gegebenenfalls mit einem kleinen Häuschen aufwerten. Viele kleine Kinder in Terpe freuen sich bereits darauf.

Detlef Langer

0 Stimmen11

Der grüne Weihnachtsbaum sieht am Markt immer so trostlos aus. In anderen Städten wird er geschmückt. Mein Vorschlag ist, den Weihnachtsbaum am Markt zu schmücken. Zum Beispiel mit einer Herrenhuter-Lichterkette. Da hat man Schmuck und Beleuchtung in einem.

Stadt Spremberg

0 Stimmen12

Entlang der Sellessener Allee wäre es seit langem an der Zeit den ca. 55 Jahre alten Holzzaun zu erneuern. Die Vorhandenen Granitsäulen könnten weiter verwendet werden. Damit wäre endlich ein Anfang gemacht. Nach und nach sollten die anderen Seiten unbedingt mit eingeplant werden.

Stadt Spremberg

0 Stimmen12

Für eine optimale Nutzung und als Schutz bei schlechtem Wetter wünschen wir uns auf der Terrasse unseres Dorfgemeinschaftshauses ein Überdach mit einer Größe von 3x4 Meter.

Gleichzeitig würde man damit den Eingangsbereich zum DGH: Eingangstür, Fenster und Mauerwerk grundsätzlich vor Wettereinflüssen schützen und eine schönere Gestaltung des Wohnumfeldes erreichen.

Robert Hänchen

0 Stimmen11

Die Errichtung von Ausstellern mit überdachten Informationstafeln an drei Standorten in Schwarze Pumpe bietet eine attraktive Möglichkeit, die geschichtliche Entwicklung des Ortes anschaulich darzustellen. Die vorgeschlagenen Standorte sind dabei: Pumpe Nord neben dem "Schwarze Pumpe Stein", am Spielplatz im Brigittenhof sowie in der "Bereitschaftssiedlung".

Die Tafeln dienen als leicht zugängliche Anlaufpunkte für Bürger:innen und Besucher:innen, um sich über die lokale Geschichte zu informieren. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, das Bewusstsein für die kulturelle Identität des Ortes zu stärken.

Durch ihre gezielte Platzierung unterstützen sie zudem den Tourismus, indem sie Orientierung bieten und das Interesse an Schwarze Pumpe als geschichtsträchtigen Standort fördern. Die Überdachung sorgt dabei für Langlebigkeit und ganzjährige Nutzbarkeit der Informationen.

Lisa Warmo

0 Stimmen10

Kleines Öffentliches Backhaus für die Dorfgemeinschaft. Ein Ort an dem altes Handwerk lebendig bleibt.

Sebastian Kotschate

0 Stimmen10

Aufgrund des Neubaus eines großen Würfelhauses ohne Dach in der Straße „Am Waldesrand“, Hausnummer 5 und inzwischen auch 4, befinden sich die Straßen- und Wegverhältnisse derzeit in einem katastrophalen Zustand.

Die Straße weist zahlreiche tiefe Schlaglöcher auf, die sowohl für Anwohner als auch für andere Verkehrsteilnehmer eine erhebliche Beeinträchtigung und Gefährdung darstellen. Zudem funktioniert die Entwässerung nicht ordnungsgemäß, obwohl die Gewässerunterhaltung regelmäßig jährlich bezahlt wird.

Im Interesse aller Anwohner und Nutzer dieser Straße fordern wir daher die zeitnahe Reparatur bzw. Erneuerung des Weges.

Stadt Spremberg

0 Stimmen12

Schulstraße, Ecke Muckrower Waldweg befindet sich die Kinder WG "Future Generation". Dort möchten wir gerne zwei Hinweisschilder aufstellen lassen. Schulstraße – Einmündung Brennereiweg und Muckrower Waldweg in der Höhe der Brücke.

Stadt Spremberg

0 Stimmen12

Wiederherstellung der vorhandenen Freilichtbühne, um sie für Feste und Veranstaltungen nutzen zu können

David Lamm

0 Stimmen10

Ich möchte damit auf vermehrte Schäden an gesunden Bäumen entlang der Spree aufmerksam machen, die nach meiner Beobachtung durch den Biber verursacht werden.

Vor diesem Hintergrund möchte ich anregen zu prüfen, ob geeignete Schutzmaßnahmen für besonders betroffene oder erhaltenswerte Bäume umgesetzt werden können. Eine bewährte und vergleichsweise einfache Methode stellt hierbei das Anbringen von sogenannten „Biberzäunen“ (z. B. kleine Maschendrahtgeflechte um die Baumstämme) dar, um Fraßschäden zu verhindern.

Ich könnte mir vorstellen, dass eine solche Maßnahme – in Abstimmung mit den zuständigen Stellen und unter Berücksichtigung naturschutzrechtlicher Vorgaben – auch im Rahmen einer organisierten Bürgeraktion umgesetzt werden könnte. Dies würde nicht nur zum Erhalt des Baumbestandes beitragen, sondern auch das Umweltbewusstsein und Engagement vor Ort stärken.

Gerne würde ich erfahren, ob in diesem Bereich bereits Maßnahmen geplant sind oder ob grundsätzlich Interesse besteht, ein entsprechendes Projekt gemeinsam zu entwickeln.

Stadt Spremberg

0 Stimmen00

Der Bereich des Weißen Wehrs in Spremberg stellt einen zentralen Aufenthalts- und Begegnungsort dar. Als Knotenpunkt mehrerer Radwege sowie durch die unmittelbare Nähe zur Innenstadt wird er sowohl von Einwohnern als auch von Besuchern stark frequentiert.

Darüber hinaus ist das Weiße Wehr regelmäßig Austragungsort überregionaler Sportveranstaltungen des Kanuvereins. Auch bei diesen Veranstaltungen zeigt sich deutlich, dass es an ausreichenden Sitzmöglichkeiten für Zuschauer und Sportler fehlt. Aber auch während der mehrmals wöchentlich stattfindenden Trainingseinheiten halten sich viele Spaziergänger dort auf und nutzen den Bereich zum Verweilen.

Die derzeitige Ausstattung wird dem tatsächlichen Nutzungsaufkommen nicht gerecht.

Ziel des Vorschlags ist die nachhaltige Verbesserung der Aufenthaltsqualität rund um das Weiße Wehr durch die Installation zusätzlicher, robuster Sitzgelegenheiten. Neben klassischen Parkbänken sollen auch alternative Sitzformen wie Liegen, oder kleinere Tribünenelemente (im Bereich direkt unterhalb des Wehrs) berücksichtigt werden, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Mehrwert der Maßnahmen:

  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität für Bürger und Gäste
  • Aufwertung eines zentralen touristischen Bereichs
  • bessere Bedingungen bei Sportveranstaltungen und Trainings für Trainer und Sportler

Stärkung der Funktion als Rastpunkt für Radfahrer

Geplante Maßnahmen:

  • Aufstellung von 3 weiteren Parkbänken aus Holz (entlang des Uferbereichs der Spree unterhalb des Weißen Wehrs)
  • Aufstellung von 2 ergonomischen Holzliegen (auf der Halbinsel oberhalb des Wehrs zum Verweilen
  • Errichtung zwei kleinen Tribünenelementen aus Holz (direkt am Wehr beim Metallgeländer)

Fazit:

Mit einem vergleichsweise geringen Mitteleinsatz kann die Attraktivität des Weißen Wehrs deutlich gesteigert werden. Die Maßnahme verbindet Aufenthaltsqualität, Tourismusförderung und Veranstaltungsnutzung und stellt somit einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Stadt dar.

Claudio Freimark

0 Stimmen10

Ich habe im Bürgerhaushalt mehrere Projekte eingereicht welche auch die Einbindung der in der Überschrift genannten Schülerinnen und Schüler beinhalten könnte:

  • Gestaltung von Grünflächen
  • kleine Bauprojekte, wie abschleifen und streichen von Bänken, Pergola etc. oder neues errichten von Nistkästen und Bienenhotel
  • Zusammenarbeit mit Garten- und Landschaftsfirmen

Über viele Jahre hinweg wären es durch die Pflege, z. B. an Projekttagen an Schulen, durch Schüler und Lehrer, mehrere ansehnliche und nützliche Ecken in Spremberg/Grodk. Da die gestalteten Flächen ebenfalls durch die Schüler sauber gehalten werden, weil zur Grünflächenpflege auch der Müll aufsammeln gehört.

Meine Idee bezüglich aktiver Einbindung der 7. bis 10. Klassen hat den Hintergrund, dass ich Jahr für Jahr mit Erschrecken die Vermüllung und Zerstörung aufgrund von Ignoranz, Langeweile und fehlender Erziehung von Kindern und Jugendlichen feststellen muss. Und ja, auch viele Erwachsene legen ein Fehlverhalten an den Tag, was ich ebenfalls nicht in Ordnung finde! Aber irgendwo muss man anfangen, also bei den Altersklassen, welche man noch in die richtige Richtung lenken kann.

So ein Gesamtprojekt erzieht die aktuellen Jugendlichen sowie die Kinder von Morgen. Denn wenn die 7. bis 10. Klassen Jahr für Jahr die Projekte begleiten, pflegen, Instandsetzung und sauber halten, entwickelt sich mehr Respekt gegenüber den erschaffenen Bauwerken und der Natur. Ein Jugendlicher, welcher 4 Jahre lang aktiv mit gebaut, gepflegt und die Bereiche sauber gehalten hat, wird mit z. B. 16 oder 18 Jahren 3 Mal überlegen, ob er Glasbruch, Zigarettenstummel und Müll einfach in die Natur wirft oder erbaute Bänke beschädigt oder anzündet und das womöglich auch an seine Kinder weitergibt. Auch können die Schüler mit Stolz sagen, schaut, was wir gemeinsam erschaffen haben! Und wenn man es clever anstellt, könnte man von Beginn an Bilder und Videos der entstehenden Projekte bei Facebook und Instagram hochladen. Eine tolle Werbung für die Schule und ihre Schüler, für die Thematik gemeinsam etwas erschaffen, es wäre Werbung für beteiligte Firmen und für die Stadt selbst wäre es ebenfalls ein positives Statement und Vorbild für angrenzende Städte und Gemeinden.

Stadt Spremberg

0 Stimmen00

  1. Hier würde ich vorschlagen, die ausgelaugten und totgemähten Wiesen - aufzulockern, neue Erde einzubringen und Rasen + Wildblumen anzulegen.
  2. Der Pavillon sowie die Sitzbänke könnten einen neuen Anstrich vertragen.
  3. Auch gibt es wenig, bis keine Mülleimer, wodurch (leider) immer wieder Bürger dazu verleitet werden, ihre Abfälle (Zigarettenstummel, Zigarettenschachteln, Taschentücher etc.) auf den Wiesen zu hinterlassen >>> selbstverständlich kann jeder seinen Müll mit nach Hause nehmen, aber meiner Erfahrung nach, ist das leider nicht der Fall und es landet überall!
  4. Der/Das Springbrunnen/Wasserspiel wirkt ebenfalls verlassen, hier wäre eine Erneuerung sicher schön und wenn man zwischen Pavillon und Springbrunnen Sitzgelegenheiten aufstellen würde, wäre es ein Anziehungspunkt für Eltern und ihre Kinder und/oder Großeltern und ihre Enkelkinder.
  5. Die große Betonfläche am Ende des Stadtparks - mit Blick Richtung halb abgerissene Fabrik/bzw. griechisches Restaurant sieht auch nicht mehr attraktiv aus - vielleicht könnte man hier ein oder mehrere ortsansässige Unternehmen (mit wenig Bürokratie/Antragstellung etc.) werben, dass diese dort via mobile Kaffeewagen + Gepäck z. B. jeden Freitag-Sonntag ihre Ware verkaufen dürfen. Und auf besagter Fläche könnten (im nostalgischen oder viktorianischen Stil) Tische und Stühle diebstahlsicher aufgestellt werden.
  6. Auch wäre eine solarbetriebene Lichterkette in den Bäumen ( nicht überall, aber vielleicht in der Nähe der Sitzmöglichkeiten) eine schöne Abwechslung.
  7. Des Weiteren bietet der Stadtpark viele tolle Möglichkeiten, etwas für die Natur und Tiere zu tun, in dem man Bienenhotels, Vogelnistkästen, Igelhäuser-Laubhaufen, Fledermausnistkästen und Eichhörnchen Futterhäuser anbringt. Für oder im Winter könnte man Vogelfutterhäuser aufstellen. Hier würden Besucher von selbst die Häuser füllen. Kleine Tafeln mit Futteranleitung und Info über ansässige Vogelarten würden das ganze Bild vervollständigen.
  8. Den Hang rings um den Stadtpark würde ich vorschlagen, mit Strauchwerk, Büschen und kleinwüchsigen Bäumen zusätzlich zu bepflanzen, damit der Straßenlärm innerhalb vom Stadtpark eingedämmt wird. Wodurch man die Ruhe und das Vogelgezwitscher wirklich intensiv genießen könnte, was aktuell leider nicht der Fall ist.
Stadt Spremberg

0 Stimmen00

  • Hier würde ich vorschlagen, alles abschleifen und neu streichen zu lassen.
  • Wein und Passionsblumen als Ranken anzupflanzen.
  • Mehr Sitzmöglichkeiten und Abfalleimer an beide Ein- oder Ausgängen (Bänke und Mülleimer nicht nebeneinander, das würde das gesamte Ambiente zerstören)
  • Und auch hier würde ich eine solarbetriebene Lichterkette entlang des gesamten Pergola-Gangs installieren - ein toller Hingucker, ein schöner Aufenthaltsort im Sommer sowie zum Heimatfest.
Stadt Spremberg

0 Stimmen00

  • Der Hang könnte viel attraktiver und sinnvoller gestaltet werden, indem man gegen die Rutschungen stützende Steinstufen installiert und diese mit einem gesunden Steingartenpflanzen-Stauden-Mix und vielen Wildblumen bepflanzt.
  • Die Fläche unten wirkt auch irgendwie lieblos und unattraktiv, hier würde ich vorschlagen, dass Rankhilfen/ gerüste aufgestellt werden. Denn wenn man aktuell dort sitzt, sitzt man wie auf einem Präsentierteller.
  • Des Weiteren würde ich vorschlagen, die Fläche unten am Hang sinnvoll umzugestalten und Bienenhotels und Schmetterlingshäuser zu installieren sowie kleine Tafeln mit Infos über die in der Region Spremberg lebenden Tierarten aufzustellen.
Stadt Spremberg

0 Stimmen00

Bei der Einfahrt in die Stadt aus Richtung Schwarze Pumpe fällt entlang der Bundesstraße ein größerer Garagenkomplex ins Blickfeld, der aus meiner Sicht das Erscheinungsbild des Stadteingangs deutlich beeinträchtigt.

Vor diesem Hintergrund möchte ich anregen zu prüfen, ob durch geeignete gestalterische Maßnahmen, insbesondere durch die Pflanzung einer Sichtschutzhecke oder anderer Begrünungselemente, eine optische Aufwertung dieses Bereichs erreicht werden kann. Eine entsprechende Bepflanzung könnte dazu beitragen, einen deutlich ansprechenderen ersten Eindruck für Besucherinnen und Besucher sowie für die Anwohnerschaft zu schaffen.

Vielleicht besteht die Möglichkeit, einen solchen Vorschlag in zukünftige Maßnahmen zur Stadtgestaltung einzubeziehen. Denkbar wäre aus meiner Sicht auch eine Umsetzung im Rahmen eines gemeinschaftlichen Projekts.

Stadt Spremberg

0 Stimmen00

Die Geocacher kennen die ein oder andere Ecke und bestimmte Möglichkeiten in der Stadt Spremberg/Grodk eine "Schnitzeljagd" zu machen, woraus meine nächste Idee entstanden ist:

  • Meine Idee wäre, dass man im gesamten Stadtgebiet ein Wanderwegenetz erstellt und an verschiedenen Stationen installiert man ein Stempelhäuschen und eine Infotafel über ein noch bestehendes altes Gebäude oder "Hier stand mal die Fabrik XY" oder "Das ist der älteste Baum in Spremberg + Baumdaten" oder "hier gab es von 1878 bis 1910 ein Tunnelsystem für … hier fanden 1960 Tanzveranstaltungen mit folgenden Songtiteln statt" usw. die Liste wäre sicherlich extrem lang.
  • Man könnte für Interessierte ein Wanderpass drucken und für z. B. 5 € anbieten, damit diese sich an den besagten Stationen einen Stempel abholen können (ähnlich gelagert wie bei Wanderungen in Österreich oder sonstigen Wanderwegen).
  • Zum einen könnte man ansässige Firmen (wie Eisdiele Bär, Bäcker etc.) mit einbinden, bei denen man einen Stempel erhält und zum anderen würde man dadurch die Kaufkraft im Ort wieder etwas anregen.
  • Man könnte physische Wanderkarten, und/oder eine Wanderapp für Handy und Tablet erstellen.
  • Man könnte auch parallel an den Stempelhäuschen einen QR-Code anbringen und über die Wanderapp sich die Informationen mittels Kopfhörer/InEars auf dem Weg zur nächsten Station vorlesen lassen oder sich den Text selber durchlesen, je nach Fasson.
  • Und damit es nicht langweilig wird, würde ich z. B. jedes Jahr nur 10 neue Stationen hinzufügen und wenn dann Spremberg/Grodk wirklich ausgeschöpft ist, würde ich mit den Spremberger Ortsteilen fortfahren.
  • Das wäre für alle Urlauber, Radfahrer, Wanderer sicher ein positives Erlebnis und ganz nebenbei lernt man die Stadt Spremberg/Grodk richtig kennen.
Stadt Spremberg

0 Stimmen00

Aktuelle Veranstaltungen

1 Veranstaltung geladen.

Vergangene Veranstaltungen

1 Veranstaltung geladen.