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Umfrage Mittagsversorgung Spremberg/Grodk

„Die Stadt Spremberg/Grodk hat als Schulträger die Aufgabe die Mittagessenversorgung in den Schulen sicherzustellen. Zum Schuljahr 2027/2028 suchen wir einen neuen Essensanbieter. Um die Wünsche und Vorstellungen der Eltern und Schüler bestmöglich berücksichtigen zu können, haben wir einen Fragebogen erstellt. Wir bitten Sie, sich an der Umfrage zu beteiligen. Nach Abschluss dieser Umfrage werden wir die Ergebnisse veröffentlichen“

Sie sehen die Daten in Echtzeit. Die Teilnehmendenzahlen werden für Admins ständig aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass normale Nutzende zwischengespeicherte Daten sehen, was zu leichten Abweichungen bei den Zahlen führen kann.
332 teilnehmende

Phasen

Phasenübersicht

Ergebnisse der Auswertung

13. April 2026 - 1. Juni 2026

Auswertung Umfrage Mittagsversorgung Spremberg

Die Stadt Spremberg/Grodk hat als Schulträger die Aufgabe, die Mittagsverpflegung an den Schulen sicherzustellen. Zum Schuljahr 2027/2028 suchen wir einen neuen Essensanbieter.

Um die Wünsche und Vorstellungen von Eltern sowie Schülerinnen und Schülern bestmöglich berücksichtigen zu können, haben wir einen Fragebogen erstellt und diesen für zehn Wochen auf unserem Mitmachportal zur Abstimmung veröffentlicht.

Unsere Umfrage war, bezogen auf den eingeschränkten Teilnehmerkreis der Nutzerinnen und Nutzer der schulischen Mittagsverpflegung, sehr erfolgreich.

Die Ergebnisse werden ausschließlich im Rahmen unseres öffentlichen Ausschreibungsverfahrens berücksichtigt.

Die Ausschreibung der Vergabe ist für das 4. Quartal 2026 geplant. Nach Abschluss, wird der neue Essensanbieter zeitnah bekanntgegeben.

Für Fragen zur Auswertung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Welche Schule besuchen Sie/Ihr Kind?

Astrid-Lindgren-Grundschule

26.8% (90 Antworten)

Grundschule Kollerberg

26.8% (90 Antworten)

Heidegrundschule

21.1% (71 Antworten)

Grundschule Geschwister Scholl

11.9% (40 Antworten)

BOS

7.1% (24 Antworten)

Sonstiges

6.3% (21 Antworten)

Welche Klassenstufe sind Sie/Ihr Kind?

Die Mehrheit der Antworten stammt von Eltern oder Erziehungsberechtigten von Kindern in den Klassenstufen 1 bis 6, besonders häufig vertreten sind die Klassen 1, 2, 3, 4 und 5. Auch einige Antworten von Schulpersonal, Lehrkräften und Erzieher*innen sind dabei. Einzelne Rückmeldungen beziehen sich auf Vorschule, Einschulung in den kommenden Jahren oder höhere Klassenstufen (bis Klasse 12).

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Umfrage zur Mittagsversorgung erreicht vor allem Familien mit Kindern im Grundschulalter, aber auch ältere Schüler*innen und das Schulpersonal. Die häufigsten Anliegen sind eine gesunde, abwechslungsreiche und altersgerechte Verpflegung, wobei die Qualität und Auswahl der Speisen sowie die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse im Vordergrund stehen.

Wie oft beanspruchen Sie/Ihr Kind die Mittagsversorgung?

täglich

75.9% (255 Antworten)

1 - 3 Mal pro Woche

9.8% (33 Antworten)

keine Teilnahme an der Mittagsversorgung

7.4% (25 Antworten)

3 - 4 Mal pro Woche

6.8% (23 Antworten)

Wer sucht das Mitttagessen aus?

Eltern und Kind gemeinsam

70.2% (236 Antworten)

Kind selbstständig

26.8% (90 Antworten)

Elternteil selbstständig für das Kind

3% (10 Antworten)

Was ist Ihnen bei der Bestellung des Mittagsessens besonders wichtig? (Mehrfachauswahl möglich)

einfache Abbestellung

84.8% (285 Antworten)

Bestellung per App

77.7% (261 Antworten)

leicht verständliche Menübeschreibung

47.6% (160 Antworten)

Erinnerungsmail bei vergessenen Bestellungen

37.5% (126 Antworten)

Zahlung per Überweisung/SEPA

36% (121 Antworten)

Kennzeichnung der Gerichte als z.B. vegetarisch, Schwein, Rind oder Fisch

23.8% (80 Antworten)

persönlicher Ansprechpartner

13.1% (44 Antworten)

Sonstiges

2.1% (7 Antworten)

Am häufigsten wurde der Wunsch nach einer einfachen Abbestellungsmöglichkeit des Mittagessens genannt. Viele Teilnehmende wünschen sich zudem eine Bestellung per App oder zumindest online (Website reicht aus), sowie Erinnerungsmails bei vergessenen Bestellungen. Die Kennzeichnung der Gerichte (z.B. vegetarisch, Schwein, Rind, Fisch) und eine leicht verständliche, kindgerechte Menübeschreibung sind ebenfalls wichtige Anliegen. Mehrfach wurde betont, dass verschiedene Zahlungsmöglichkeiten (SEPA, Überweisung, PayPal) angeboten werden sollten. Außerdem wurde das Angebot von Essen für Kinder mit Unverträglichkeiten genannt. Ein persönlicher Ansprechpartner wird ebenfalls als hilfreich angesehen.

Wie viele Gerichte sollte es täglich zur Auswahl geben?

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmenden wünscht sich täglich drei Gerichte zur Auswahl. Viele geben explizit „3“ an, einige variieren mit „2-3“ oder „3-4“, was ebenfalls auf eine Präferenz für mindestens drei Gerichte hindeutet. Weniger häufig wird „2“ genannt, und nur vereinzelt wünschen sich die Teilnehmenden vier oder mehr Gerichte. Einzelne Kommentare erwähnen spezielle Wünsche wie „nichts Süßes“ „Nudeln“ „Fleisch“ „Fisch“ oder „Snacks“. Insgesamt zeigt sich ein klarer Trend: Drei Gerichte pro Tag werden als optimal angesehen, mit einer gewissen Offenheit für zwei bis vier Gerichte, aber selten darüber hinaus.

Was ist Ihnen beim Mittagessen besonders wichtig? (Mehrfachauswahl möglich / max. 7 Antworten))

frische Lebensmittel

85.1% (286 Antworten)

Qualität der Speisen

83.3% (280 Antworten)

wechselnde Gerichte

70.8% (238 Antworten)

Regionalität der Produkte

53.3% (179 Antworten)

saisonale Produkte

48.5% (163 Antworten)

Obstangebot

47.3% (159 Antworten)

Preis

42.9% (144 Antworten)

kurze Warmhaltezeiten

30.1% (101 Antworten)

Nachtisch

29.5% (99 Antworten)

hoher Bio-Anteil

16.1% (54 Antworten)

vegetarische Gerichte (mindestens 1 Gericht pro Tag)

15.8% (53 Antworten)

Nachhaltigkeit

11.9% (40 Antworten)

Vegane Gerichte

1.2% (4 Antworten)

Sonstiges

1.5% (5 Antworten)

Am häufigsten wurde die Qualität der Speisen und die Verwendung frischer Lebensmittel genannt. Viele betonen zudem die Bedeutung kurzer Warmhaltezeiten und saisonaler Produkte. Einige wünschen sich spezielle Angebote wie laktosefreies Essen oder Geflügel. Auch die Portionsgröße, damit Kinder satt werden, wurde als wichtig genannt. Preis und wechselnde Gerichte spielen ebenfalls eine Rolle, wurden aber seltener erwähnt.

Würden Sie für ein Bio-Gericht mehr Geld ausgeben?

Ja

56.8% (191 Antworten)

Nein

43.2% (145 Antworten)

Bis wann sollte eine Bestellung des Mittagessens möglich sein?

am laufenden Tage (z.B. bis spätestens 07:00 Uhr)

64.6% (217 Antworten)

Vortag (z.B. bis spätestens 20:00 Uhr)

35.4% (119 Antworten)

Bis wann sollte eine Abbestellung des Mitagessens möglich sein?

am laufenden Tage (z.B. bis spätestens 07:00 Uhr)

95.2% (320 Antworten)

Vortag (z.B. bis spätestens 20:00 Uhr)

4.8% (16 Antworten)

Nutzen Sie/Ihr Kind die Mittagsversorgung in der Ferienzeit?

nein

47.6% (160 Antworten)

gelegentlich

30.7% (103 Antworten)

Ja, regelmäßig

21.7% (73 Antworten)

Wie soll die Essensausgabe in der Schule erfolgen?

Ausgabe des Essens durch Ausgabepersonal

90.2% (303 Antworten)

Ausgabe in vorportionierten Assietten

9.8% (33 Antworten)

Sollte eine Essenmitnahme nach Hause möglich sein?

eher unwichtig

55.1% (185 Antworten)

ja, unbedingt

44.9% (151 Antworten)

Was würden Sie pro Portion maximal bezahlen?

3,00 €

25.9% (87 Antworten)

3,50 €

25% (84 Antworten)

4,00 €

22% (74 Antworten)

5,00 €

10.4% (35 Antworten)

2,50 €

10.1% (34 Antworten)

4,50 €

5.4% (18 Antworten)

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1.2% (4 Antworten)